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Hach, das hört man gerne.

Da meine große Kleine momentan eher kratzbürstig ist und ich beim Essen so ziemlich jedes Mal zu höre bekomme „Bäääh, mag ich nicht“ (bevor sie es probiert hat!), es sei denn, es handelt sich um Nudeln, Pommes oder Eis, ist es sehr beruhigend zu wissen, dass ich in den Augen meiner Tochter auch etwas ganz wundervoll machen kann. Denn das bekam ich heute zu hören, als ich ihr den neuen Jumpsuit präsentierte. Nicht nur „Oh, wie wundervoll“ fand sie ihn, nein, sie spielte Model, tanzte durch das Haus und wollte das gute Stück gar nicht mehr ausziehen. Verliebter war sie heute nur noch in Thomas Müller... Am Ende des Tages nahm sie ihren ‚Tanzanzug‚ dann auch noch mit an ihr Bett, damit sie ihn morgen direkt wieder anziehen kann!

Ich freu mich!

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Bei dem Schnitt handelt es sich um ein Experiment; ich habe die Hose Lässig von Leni Pepunkt ohne Bauchbündchen genäht und das Shirt eaSy einfach unterhalb der Arme abgeschnitten. Damit bleiben zwei fast rechteckige Stücke Stoff als Oberteil, die ich Rechts auf Rechts zusammengenäht habe und oben mit einem etwas kürzeren schmalen Bündchen vernäht habe. Dabei wurden noch vorne und hinten jeweils zwei Bänder aus Jerseyresten zum zusammenbinden eingenäht. Schließlich mussten nur noch Ober- und Unterteil mit einem Jerseystreifen (etwas enger, wie ein Bündchen, nur nicht doppelt) verbunden werden. Zur Zierde habe ich an den Seitennähten der Fußbündchen auch noch etwas Jerseyband eingenäht, so dass hier eine süße Schleife passend zum Bündchen entsteht. Eigentlich sollte auch noch etwas pinke Bommelborte als Abschluss an den Ausschnitt, aber ich glaube fast, ich belasse es so, wie es ist…

Mit zufriedenen Grüßen

Eure wundervolle Nina:)

 

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